Meldungen

Was gibt es Neues in der Charité? Hier finden Sie die aktuellen Meldungen.

Sie befinden sich hier:

WPE_2194_460x337.jpg

Presseeinladung

18.10.2016

Einladung zur Pressekonferenz

Zurück zur Übersicht

Sie befinden sich hier:

„Kein Täter werden“ – Neun Jahre Förderung „Präventionsprojekt Dunkelfeld“ durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)

Sehr geehrte Damen und Herren,

2005 startete am Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der CharitéUniversitätsmedizin Berlin das Forschungs- und Therapieprojekt „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld“, kurz „Präventionsprojekt Dunkelfeld (PPD)“. Seitdem finden dort Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und freiwillig und ohne juristische Auflagen Hilfe suchen, therapeutische Unterstützung unter Schweigepflicht. Anfangs finanziert durch die VW-Stiftung und bis heute unterstützt durch die Kinderschutzstiftung „Hänsel + Gretel“, wird das Projekt seit 2008 finanziell vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz finanziell gefördert. Das BMJV finanziert seit 2011 auch Ausbau, Koordination und die Medienarbeit des im gleichen Jahr gegründeten Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“. Das Ende des dem Ministerium möglichen Förderzeitraums ist am 31. Dezember 2016 erreicht. Dies wird zum Anlass genommen, den bisher erreichten Stand des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ vorzustellen - und neben Zahlen zur Inanspruchnahme und mittlerweile gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch auf Perspektiven einzugehen.

Wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz ein, am:

Dienstag, 25. Oktober 2016, 11 Uhr, im

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 /
Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
• Prof. Klaus M. Beier, Sprecher des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ und Leiter des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der CharitéUniversitätsmedizin Berlin
• Christiane Wirtz, Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)
• Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
• Jerome Braun, Geschäftsführer der Stiftung „Hänsel+Gretel“ (Karlsruhe)
• Prof. Uwe Hartmann, stellvertretender Sprecher des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ und Leiter des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

Im Anschluss an die Pressekonferenz besteht die Möglichkeit zu Einzelinterviews.

Über eine vorherige Anmeldung zu der Pressekonferenz per Mail (jens.wagner(at)charite.de) freuen wir uns. Terminabsprachen für Einzelinterviews bitte ebenfalls per Mail.

Kontakt

Jens Wagner
Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 529 307



Zurück zur Übersicht