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Presseeinladung

05.11.2012

Ergebnisse der Evaluation des Projekts Stadtteilmütter in Berlin-Kreuzberg

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Einladung zum Pressegespräch

Noch immer zeigen viele Kinder bei Schuleintritt Sprachdefizite und Entwicklungsrückstände. Ein Handicap, das später kaum noch aufzuholen ist. Stadtteilmütter können Abhilfe schaffen und Familien helfen, ihre Kinder besser zu fördern.

Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts an der Berlin School of Public Health (BSPH) der CharitéUniversitätsmedizin Berlin wurde untersucht, was die Kreuzberger Stadtteilmütter leisten, um dieses Ziel zu erreichen. Finden sie Zugang zu den Familien? Welchen Nutzen haben die Kinder davon? Wo liegen Hindernisse?

Die Evaluation wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Der Träger des Projekts ist das Familienzentrum tam des Diakonischen Werks Berlin-Stadtmitte.

Wir freuen uns, Ihnen die Ergebnisse vorstellen zu können.


Freitag, 9. November 2012, 12.30 Uhr
im Interkulturellen Familienzentrum tam.
Wilhelmstr. 116/117, 10963 Berlin


Ihre Gesprächspartner sind:

• Monika Herrmann, Stadträtin des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Abt. Familie, Gesundheit, Kultur und Bildung
• Prof. Dr. Ulrike Maschewsky-Schneider, Berlin School of Public Health, CharitéUniversitätsmedizin Berlin
• Dr. Giselind Berg, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt
• Regina Stolzenberg, Dipl. Soziologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt
• Evi Gülzow, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks Berlin-Stadtmitte
• Ulrike Koch, Leiterin des Projekts Stadtteilmütter in Berlin-Kreuzberg und des Familienzentrums tam

Die Rednerinnen der Pressekonferenz ebenso wie einige Stadtteilmütter stehen im Anschluss für Fragen und Interviews zur Verfügung. Um Anmeldung unter presse(at)charite.de wird gebeten.

Kontakt

Dr. Julia Biederlack
GB Unternehmenskommunikation
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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