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Pressemitteilung

01.06.2007

Charité soll rauchfrei werden

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Die gesamte CharitéUniversitätsmedizin Berlin soll eine Nichtraucherzone werden. Der Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens ist das Hauptanliegen des Projekts "Rauchfreie Charité", das sich heute im Rahmen eines Aktionstags vorstellt.

Die gesamte CharitéUniversitätsmedizin Berlin soll eine Nichtraucherzone werden. Der Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens ist das Hauptanliegen des Projekts "Rauchfreie Charité", das sich heute im Rahmen eines Aktionstags vorstellt. Seit 2006 gibt es die Arbeitsgruppe, inzwischen gehört die Charité dem Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser an. Ein 9-Punkte-Programm muss jedes Krankenhaus durchführen, um mit dem EU-Zertifikat Gold ausgezeichnet zu werden. Zunächst werden an der Charité offizielle Raucherbereiche eingerichtet, um heimliche Rauchernischen wie zum Beispiel Treppenhäuser qualmfrei zu halten.

Zudem werden künftig Tabakentwöhnungsprogramme für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen angeboten. "Es geht darum, für das Thema zu sensibilisieren", erklärt Projektkoordinator Marco Gölzenleuchter. "Nachhaltige Wirkung können wir nur erzielen, wenn jeder Einzelne Verantwortung übernimmt."

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